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Die Anfänge des TC

Gründungsmitglieder

Die Baugeschichte des Tennisheims

Helferliste Tennisheimbau

Am Bau beteiligte Firmen

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anfänge des Tennisclubs Irndorf e.V.

Auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Herbert Fußnegger und des damaligen Gemeinderats Emil Alber trafen sich am 23.02.1980 zweiundvierzig Interessenten zu einem Informationsgespräch im Gasthaus zur Rose mit dem Ziel, auch in unserer Gemeinde einen Tennisverein zu gründen und eine Tennisanlage zu bauen. Von verschiedenen Seiten wurde darauf mit Skepsis reagiert

Zeitung Jan 1980

 

Die Zusage der Gemeinde, geeignetes Gelände auf dem Rauhen Stein zur Verfügung zu stellen, und das große Interesse an dem geplanten Vorhaben, führte aber dann bereits am 19.03.1980 zur Gründung des Tennisclubs Irndorf.

 19 Gründungsmitglieder wählten folgende Vorstandschaft:

 

1. Vorsitzender:

Herbert Fußnegger

stellv. Vorsitzender

Franz Haselmeier

Kassiererin

Toni Schellenbaum

Schriftführerin

Zita Jainta

1. Beisitzer

Josef Heppeler

2. Beisitzer

Christian Alber

3. Beisitzer

Josef Biselli

4. Beisitzer

Monika Korb

Nachdem dann der Standort der Tennisplätze sowie die Finanzierung der Anlage geklärt war, konnte mit dem Bau im Sommer 1981 begonnen werden.
Die Fertigstellung der beiden Sandplätze kann als Rekordleistung angesehen werden. Am 11. Juli 1981 wurde mit den Grabarbeiten begonnen und bereits am 15. August 1981 waren die Plätze bespielbar. Alle überhaupt möglichen Arbeiten wurden in vielen freiwilligen Arbeitsstunden von den Tennismitgliedern geleistet.

Zeitung Aug 1981

Der Höhepunkt des jungen Vereins war deshalb die Einweihung und Inbetriebnahme der neuen Tennisplätze am 16. August 1981.

Einweihung 16 August 1981

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Gründungsmitglieder

Bei der Gründungsversammlung am 23. 02. 80 waren ca. 42 Personen am Tennissport Interessierte anwesend, bzw. gaben schriftlich ihr Interesse bekannt. Ihren Beitritt zum neu gegründeten Club bekundeten 38 Personen.
Von diesen 38 Mitglieder des ersten Vereinsjahrs sind dem Club folgende Personen bis  heute treu geblieben und werden in diesem Jubiläumsjahr für 20-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet:

Alber Christian

Alber Heidi

Biselli Josef

Dietze Hans

Dietze Beate

Haselmeier Anton

Haselmeier Gerlinde

Haselmeier Franz

Giesler Sabine

Jainta Gottfied

Jainta Zita

Korb Frank

Wild Monika

Klaiber Theo

Klaiber Evelyn

Röbel Kurt

Sauter Klara

Schanz Georg

Schanz Thea

Schellenbaum Franz

Schellenbaum Toni

Vogel Veronika

Zindeler Georg

Zindeler Sibylle

Die Vorstandschaft des TC Irndorf gratuliert allen Ausgezeichneten und sagt herzlichen Dank für die langjährige Treue zum Tennisclub.

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Bauen - Renovieren - Erweitern - Investieren

Diese Begriffe zogen sich durch die 20 Jahre des Tennisclubs Irndorf wie ein roter Faden:
Wie bereits erwähnt, war der Bau der Tennisplätze schon eine große Leistung, die nur durch viele freiwillige Arbeitsstunden der Mitglieder sowie durch die Bezuschussung durch die Gemeinde und den WLSB möglich war.
Gesamtkosten ca. 80.000,--DM ; Stromzuleitung ca. 25.000,-- DM

Bau der Plätze

1986 der An- und Ausbau der Tennishütte und Verglasung - Kosten ca. 2.000,-- DM.

Hütte

1988 der Bau der Ballwand mit Vor- bzw. Trainingsplatz und Geräteraum - Baukosten ca.24.000,-- DM

Ballwand

 Die Baugeschichte des Tennisheims

Mit der Aufnahme des Spielbetriebs 1981 merkten wir bald, dass ein Heim für das Funktionieren eines Vereins notwendig ist. Es wurde eine Bauhütte aufgestellt und in zwei Bauabschnitten erweitert, so dass ein Innenraum, eine Küche und ein Umkleideraum zur Verfügung standen. Es war alles sehr eng, aber wir hatten ein Dach über dem Kopf. Es bot sich uns ein schöner Ausblick über das Spielfeld und hinüber zur Burg Wildenstein.
Doch das Fehlen von sanitären Anlagen gab den Ausschlag, über den Bau eines Vereinsheims nachzudenken. Nachdem die Schulden vom Bau der Tennisplätze, der Wasser - und Stromleitung sowie der Ballwand langsam aber sicher gegen "Null" tendierten, wurden erste Finanzierungsmodelle diskutiert. Allen Beteiligten war stets klar, dass der Bau eines Vereinsheims nur in Eigenleistung möglich ist.
Als Problem stellte sich in allen Gesprächen die Beseitigung des Abwassers heraus. Letztendlich war klar, dass nur eine 170 m lange Druckleitung genehmigt würde.
Dem Architekten Eusebius Moser aus Nendingen wurde der Auftrag über Vorstudien erteilt, welche letztendlich am 13.9.1992 zur Genehmigung des Baugesuchs führten.
Am 28.7. 1992 wurde der Finanzierungsplan beraten und beschlossen. Es gelang uns gerade noch in letzter Minute, auf den schon fahrenden Bezuschussungszug vom WLSB aufzuspringen.
Eine Zuschußzusage, verbunden mit eine Bauholzlieferung der Gemeinde Irndorf, gab uns die letzte Sicherheit, das Bauprojekt nunmehr zu verwirklichen.
In der Jahreshauptversammlung am 29.01.1992 wurde der Bau des Tennisheims mit 21 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen und ohne Gegenstimme beschlossen.
Nach dem Erhalt des halben roten Punktes am 23.04.1993 wurde am 6.Mai 1993 mit dem ersten Arbeitseinsatz begonnen.

Bau 01

Nun ging es Schlag auf Schlag. In vielen Arbeitseinsätzen mit vielen Baufachleuten in vielen, vielen freiwilligen Arbeitsstunden wuchs das Projekt und nahm Gestalt an.

Bau 02 Bau 03

Bau 04 Bau 05

Mit dem Slogan "Es ist nun soweit" konnte am 9.06.1995 das Tennisheim eingeweiht werden. Am Sonntag den 11. Juni 1995 wurde das Tennisheim am "Tag der offenen Tür" der Bevölkerung vorgestellt.

Bau 06

Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, ein Gebä¤ude mit der schönen umliegenden Landschaft in Einklang gebracht zu haben.
Beim Bau des Tennisheims wurden 7172 Helferstunden geleistet. Die Baukosten  betrugen 375.641,-- DM.

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Helferliste Tennisheimbau (Juli 1992 - November 1997)

Alber Britta

Grieble Reinhold

Horne Karl

Schanz Georg

Alber Christian

Haselmeier Anton

Jainta Fred

Schanz Thea

Alber Heidi

Haselmeier Anita

Jansen Reinhard

Schanz Julius

Alber Emil

Haselmeier Gerlinde

Klaiber Tanja

Schellenbaum Frank

Alber Karl-Hans

Haselmeier Claus

Klaiber Theo

Schellenbaum Franz

Altvater Hans

Haselmeier Bernd

Klaiber Willi

Schellenbaum Hanne

Biselli Josef

Haselmeier Emil

Korb Frank

Schellenbaum Heinz

Beck Benedikt

Haselmeier Franz

Korb Gerhard

Schellenbaum Marco

Brendle Albert

Haselmeier Josef

Korb Karl

Schellenbaum Toni

Brunner Anton

Haselmeier Jürgen

Korb Claus

Schmid Edwin

Brunner Edi

Haselmeier Jochen

Koch Jupp

Spöri Oliver

Brunner Heinrich

Haselmeier Kurt

Mattes Chrsitian

Stehle Hubert

Damker Dieter

Haselmeier Robert

Mattes Eugen

Steidle Hubert

Dett Josef

Hamma Karl-Josef

Mattes Herbert

Straub Dieter

Dietze Hans

Häusle Thomas

Maier Robert

Obergfell Andreas

Dietrich Rainer

Hermle Wilfried

Maier Walter

Völkl Edwin

Engesser Adolf

Hermle Uwe

Nesensohn Johann

Wasch Heinrich

Fritz Hans

Heckel Gerd

Nesensohn Hubert

Wäschle Franz

Fritz Jutta

Hermann Norbert

Rebholz Claus

Wild Josef

Fritz Hermann

Herrmann Engelbert

Rebholz Frank

Wirth Dieter

Frick Reinhold

Herrmann Gebhard

Reitze Anselm

Wolff Ilse

Glückler Armin

Hielscher Siegfried

Reizte Helmut

Zindeler Josef

Glückler Josef

Hipp Andreas

Reitze Josef

Zindeler Georg

Grieble Alwin

Hipp Dionys

Reitze Magnus

Zindeler Nadine

Grieble Martin

Hipp Thomas

Reitze Norbert

Zindeler Sybille

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Genau 100 Helfer haben beim Bau unseres Tennisheims uneigennützig die 7172 freiwilligen Arbeitsstunden geleistet und damit diese Leistung ermöglicht.

Außerdem haben uns die einheimischen Firmen mit  großzügigen Materialspenden unsere Schuldenlast gemildert und zwar:

Firma Alba-Polstermöbel, Firma Hans Alber,
Firma Anton Biselli, Firma Franz Haselmeier,
Firma Andreas Hipp, Firma Karl Korb,
Firma  Mattes-Heizungsbau, Firma Herbert Schellenbaum
und Firma Karl Reizner.

Allen Helfern und Spendern ein ganz herzliches Vergelt’s Gott.

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